Willkommen zum print-ddd Blog!

Mit diesem Eintrag beginnt der 3D-Druck Blog! Der Blog wird sich sowohl um unsere privaten 3D-Druck-Projekte sowie um Auftragsprojekte drehen, falls die jeweiligen Kunden die Erlaubnis dafür erteilen. Vorab: Es werden keine Kundendetails verraten. Es werden keine Projektdetails veröffentlicht die auf den Kunden oder das Projekt zurück schließen lassen.

Die Idee hinter dem Blog ist das Teilen von Informationen und gelerntem. Erfahrungsgemäß treten beim Drucken hin und wieder Probleme auf. Es kann sein, dass diese Probleme im Druckergebnis nicht auffallen. Im schlimmsten Fall jedoch scheitert dadurch der Druck und ein neuer Versuch muss gestartet werden. Es wäre schön, wenn mit diesem Blog die Leidenschaft für das 3D-Drucken auch an die Leser weitergetragen wird.

In unserem ersten Beitrag stellen wir uns vor, zeigen unsere Drucker und erklären was uns am 3D Drucken so sehr fesselt! 

Ich bin das erste Teil von unserem Team! Ich heiße Patrick, bin ein Ingenieur und habe sehr schnell viel Spaß am 3D-Druck gefunden. Das Interesse am 3D-Drucken hat mich irgendwann Mitte 2019 gepackt. Damals hatte ich mir zum ausprobieren einen recht günstigen 3D-Drucker gekauft. Ich hatte mich ein wenig eingelesen und mich für einen Prusa i3 Klon entschieden. Diesen gab es recht günstig bei einem bekannten Onlineshop. 

Als das Paket mit dem Drucker ankam und ich es öffnete war ich bereits Feuer und Flamme. Aus dem frisch geöffnetem Karton blickten mich einzelne Teile vom Drucker an, die ich erstmal zusammenbauen musste. Ich machte mich sofort ran und binnen einer Stunde und ein paar zerquetschten stand der Drucker vor mir. Ungeduldig warf ich den ersten Testdruck an und fand es super! Da ich unerfahren war fand ich den finalen Druck gut. Mittlerweile erkenne ich daran einige Fehler. 

Das Thema 3D-Druck wollte mich aber nicht loslassen, weshalb ich mir kurze Zeit später einen anderen Drucker bestellt habe. Diesmal hatte ich mich für einen Liantao XVico X3 (Ender 3 Klon) entschieden mit dem ich bis zum heutigen Tag noch drucke. Die allgemeine Druckerqualität sowie due Druckergebnisse waren deutlich besser als mit dem ersten Drucker. Mittlerweile arbeite ich daran sowohl optische als auch funktionelle Upgrades am Drucker durchzuführen. Mehr dazu kommt in einem separatem Blog Post! 

Ich freue mich über den Beginn von print-ddd auf viele interessante und spannende Drucke! 

 

Nun folgt also endlich der zweite Teil des Blogs!
Ich bin Sebastian, ein guter Freund von Patrick und der zweite Teil des print-ddd Teams. Bis vor kurzem hatte ich nur relativ wenig mit dem 3D-Druck zu tun, ich kannte es nur aus den Erzählungen und einigen gedruckten Teilen von Patrick. Dadurch, dass ich zu Hause die Möglichkeit habe Dinge aus Holz zu fräsen hatten wir zwar schon einige kleine Projekte mit der Kombination 3D-Druck und Holz probiert, so richtig gepackt hatte mich die Faszination 3D-Druck jedoch nicht.

Wie aus heiterem Himmel begann ich mich jedoch Anfang des Jahres intensiver für einen 3D Drucker zu interessieren, hatte auch schon erste Projekte im Kopf und wollte mir mit sinnvollen Druckideen den Kauf des Druckers als etwas super Sinnvolles schön reden – wie man es halt so macht wenn man von einer Sache gerade begeistert ist!
Nach mehrtägiger Recherche welcher möglichst gute, aber vor allem preiswerte Drucker es werden soll, habe ich mich für den Ender 3 pro entschieden. Von diesem Drucker hatte ich bereits einiges gehört, es gibt eine große Community falls mal etwas nicht so läuft wie es soll und es ist quasi der gleiche Druckeraufbau wie bei Patrick. Der Drucker wurde natürlich auch direkt bestellt und wenige Tage später aufgebaut. Zuerst gedruckt wurde etwas einfaches, damit man direkt etwas in der Hand halten kann was man selber gedruckt hat – in meinem Fall war es ein Kreisel. Direkt im Anschluss wurde ein Schiff namens Benchy gedruckt, hierzu folgt vermutlich bald noch ein eigener Blogeintrag.

Da ich die Erstellung von einfachen 3D-Modellen bereits durch unsere CNC-Fräse und meine Arbeit kannte, konnte ich nun auch eigene Projekte umsetzen und selber zu Hause drucken: neben lustigen Sachen wie dem Kreisel oder dem Benchy-Boot habe ich mir inzwischen schon kleinere Sportgeräte selber gezeichnet und gedruckt und bin fasziniert, dass ich für etwa 2,50€ Material und ein wenig Zeichenarbeit Teile drucken kann, für die ich ansonsten über das 10-15 fache zahlen würde!

Das soll jedoch nur der Anfang von vielen coolen und spannenden Projekten gewesen sein, ich bin gespannt was mich bzw. uns in Zukunft noch erwartet